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am 6. November

Klimavolksbegehren: Crowdfunding startet

Die Redaktion - Helga Krismer präsentiert erste Schirmherrschaften

Bei der zweiten Pressekonferenz präsentiert die Initiatorin des Klimavolksgehrens Helga Krismer die nächsten Schritte: „Auf der Plattform www.startnext.com/klimavolksbegehren gibt es ab sofort die Möglichkeit einen Beitrag zu spenden. Mit den angepeilten 30.000 Euro sollen für Mobilisierung und die österreichweite Bewerbung finanziert werden." Bereits mehr als 1000 Personen haben sich für den Newsletter interessiert und viele Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern werden auf der Homepage diskutiert. „Wer 30 Euro spendet, bekommt in einer limited Edition einen von 1000 Holzbutton zugesendet und ist damit TrägerIn des Klimavolksbegehrens", erläutert Helga Krismer.

Für drei der 9 Themengruppen werden Schirmherrschaften präsentiert.

  • Diese sind für „Vertrieben werden" KILIAN KLEINSCHMIDT, deutscher Unternehmer, Leiter von Flüchtlingslagern und ehemaliger Mitarbeiter des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen.
  • SEPP EISENRIEGLER ist Schirmherr für „Verbrauchen und Verschwenden". Er hat 1998 das Reparatur- und Servicezentrum R.U.S.Z in Wien als sozialökonomischen Betrieb gegründet. Das Unternehmen repariert Elektroaltgeräte und verkauft Second-Hand-Geräte. Er ist auch Lobbyist für Nachhaltigkeit in Brüssel und ist Mitinitiator des EU-Dachverbands Reuse, der darauf drängt, Reparatur und Wiederverwendung in der Elektroaltgeräte-Richtlinie prominent zu platzieren.
  • Als dritter Schirmherr für „mobil sein" hat sich HARALD FREY gemeldet. Er arbeitet am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien, wo seine Forschungsschwerpunkte Verkehrserhebungen und Befragungen, Verkehrskonzepte, Machbarkeitsuntersuchungen, Verkehrsmodellierung, Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie E-Mobilität sind.

„Die letzten Wochen mit Überschwemmungen und Stürme in Österreich, haben die Notwendigkeit des Klimavolksbegehren gezeigt.  Es ist an der Zeit, dass sich jene zusammentun, die die Augen davor nicht verschließen. Es ist Zeit, Druck zu machen, damit die politisch Verantwortlichen den Kurs ändern, um unser Überleben und das unserer Nachkommen zu sichern", schließt Helga Krismer ab.​

Klimavolksbegehren - Es geht ums Überleben!

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