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am 1. Juli

ÖVP verwehrt Eltern besseres Betreuungsangebot für unsere Kinder

Die Redaktion - Unser Antrag für flächendeckende Kinderbetreuung und ganztägig beitragsfreien Kindergarten in Niederösterreich

Wir wollen, dass unsere Kinder in Niederösterreich die bestmögliche Betreuung bekommen und diese für jede Familie leistbar ist. Die ist mit einem flächendeckenden Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen für die Kleinsten und ganztägig beitragsfreien Kindergärten mit entsprechenden Öffnungszeiten möglich. Eine kürzlich in der NÖN veröffentlichte Umfrage bestätigt, dass sich mehr als die Hälfte der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher eine durchgängige kostenlose Betreuung wünscht. Viele Eltern können oder wollen sich die Beiträge für die Nachmittagsbetreuung nicht leisten. Auch das Angebot an Kleinkindereinrichtung wie Kinderkrippen, Krabbelstuben für Kinder unter 2,5 Jahre ist in unserem Bundesland mehr als überschaubar und teuer. Niederösterreichische Eltern müssen z.B. für eine ganztägige Betreuung ihrer Kinder samt Verpflegung in einer Kinderkrippe mit rund 400 € monatlich rechnen“, begründet unser Bildungssprecher Georg Ecker unseren Antrag im NÖ Landtag.

Ecker fordert eine flächendeckende Kleinkinderbetreuung für Kinder von 0-2,5 Jahre, den beitragsfreien Nachmittag in Kindergärten und Öffnungszeiten, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt angepasst sind. „Kindergärten, die unter der Woche bereits um 16 Uhr ihre Türe schließen, sind leider keine Seltenheit in unserem Bundesland“, sagt Ecker.

„Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung und die beginnt schon im Kindergarten. Doch die ÖVP bleibt stur und schmettert den Grünen Antrag ab, lässt ihn nicht einmal zur Diskussion zu. Es braucht aber ein gut ausgebautes Betreuungsangebot für unsere Kinder zwischen 0 - 6 Jahre das ganze Jahr hindurch und damit eine wesentliche Unterstützung für die Eltern in Niederösterreich. Und genau diese Unterstützung verwehrt die sogenannte Familienpartei ÖVP heute mit ihrer Ablehnung im Landtag“, bedauert unser Grüne Bildungssprecher Georg Ecker die Entscheidung. ​

Bild: liegende Babys