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am 14. Juni

ÖVP NÖ und FPÖ NÖ wollen Leistungen im Gesundheitsbereich kürzen

Die Redaktion - Unser Antrag zum Wohle der PatientInnen wurde abgelehnt

Die schwarz-blaue Bundesregierung hat vor kurzem ihre Pläne zur Zusammenlegung der Sozialversicherungen vorgelegt. Wir befürchten hier eine Nivellierung der Versicherungsleistungen nach unten und bringen daher einen Antrag gegen Leistungskürzungen für PatientInnen im NÖ Landtag ein.

Landessprecherin Helga Krismer: „Alleine durch Verkleinerungen von Verwaltungsapparaten kann man die versprochene Einsparung nicht erreichen, also wird vermutlich auf den Kosten der Menschen und ihrer Gesundheitsversorgung gespart. Die Auflösung der AUVA steht im Raum und auch die Gefahr, dass Spitäler und Reha-Zentren geschlossen werden. Wer garantiert den Menschen, dass durch die Einsparungen der schwarz-blauen Bundesregierung in Wirklichkeit nicht ihre Leistungen gekürzt werden und damit Gesundheit zum Luxusgut wird?“

Mittels Antrag und Resolution an die Bundesregierung hätte der NÖ Landtag die Chance gehabt, zum Wohl der PatientInnen zu agieren. „ÖVP NÖ und FPÖ NÖ lehnen diesen Antrag ab und stehen daher zu den kommenden Leistungskürzungen im Gesundheitsbereich auf den Rücken der Menschen.“, schließt Helga Krismer.