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am 19. Dezember 2017

Schwarz-Blau lässt NÖ Familien im Stich

Die Redaktion - Arme Kinder haben es in Niederösterreich zunehmend schwer.

Arme und reiche Kinder kosten in Schule und Betreuung gleich viel. Für uns wären daher unter anderem folgende Maßnahmen sinnvoll, um den einkommensschwachen Familien unter die Arme zu greifen:

  • Eine Entlastung der Kosten in Schulen zu realisieren.
  • Die Kinderbetreuung auch ab der 5. Schulstufe steuerlich absetzen zu können.
  • Oder auch die Kosten für Nachhilfe und Ausgaben für Förderungen in Sachen Sport und Kunst steuerlich absetzbar zu machen.

Doch stattdessen belohnt schwarz-blau die Steuerpflichtigen mit einem 1.500€ Bonus, der Wirtschaftstreibende mit weniger als 11.000 Euro Einkommen bzw. ArbeitnehmerInnen mit weniger als 12.000 Euro benachteiligt.

Die schwarz-blaue Regierung hat für arme Kinder nichts übrig. Die teilzeitbeschäftigte Alleinerziehende (welcher keine kostenfreie Betreuungseinrichtung oder Nachmittags-Kindergarten zur Verfügung steht)​ erhält keine 1.500 Euro Bonus, der Vorstand der Hypo schon. Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich weicht Klientelpolitik“, so Helga Krismer. LH Johanna Mikl-Leitner gilt als großer Fan von schwarz-blau und ist mit daran schuld, dass auf arme Kinder vergessen wird.