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am 23. Juni

Georg Ecker: Ein „Bildungsraub“ wie in Wien ist abzulehnen

- Unser Bildungssprecher LAbg. Georg Ecker will verstärkte Unterstützung statt Erhöhung der Schüler*innenzahl

Die Neos zeigen leider in Wien, dass ihnen Bildung nur am Papier wichtig ist. Wenn es um die Umsetzung geht, ist der neoliberale Sparstift offensichtlich wichtiger als eine gute Bildung für die Kinder und Jugendlichen“, sagt Grüne NÖ-Bildungssprecher Georg Ecker. Denn die Erhöhung der Klassenschülerzahlen in Richtung 25 Schüler*innen in Wien stelle eine klare Verschlechterung für viele Betroffene dar. „Wir werden in Niederösterreich darauf drängen, dass hier nicht der Sparstift angesetzt wird. Ein Bildungsraub, wie er gerade in Wien betrieben wird, ist abzulehnen. Gerade jetzt braucht es mehr Mittel für die Bildung“, sagt Ecker.

Daher wurde das Budget von Bundesseite dank Grüner Regierungsbeteiligung auch erhöht.  Unverständnis herrscht auch über Kürzungen an Brennpunktschulen und im Inklusions- und Integrationsbereich. „Viele Schulen in Wien wissen nicht mehr, wie sie ihre reformpädagogischen Projekte weiterführen sollen“, sagt Ecker.

Er fordert NÖ-Landesrätin Teschl-Hofmeister auf, diesem Weg eine klare Absage zu erteilen und stattdessen NÖ Pflichtschulen, die unter dem niederösterreichischen Durchschnitt liegen wieder verstärkt Hilfestellungen anzubieten, um die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken.

Studierende, die weiblichen Lehrer im Klassenzimmer hören