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MAdeleine petrovic: WER, wenn nicht die Grünen soll den Gefahren absoluter Macht begegnen?

„Ohne Geld ka Musi“ lautet ein geflügeltes Wort. Das gilt auch in der Politik, auch für die Grünen. Die Generation der Umwelt-PionierInnen – zu denen auch die langjährige Grün-Politikerin Madeleine Petrovic gehört -  hat es zwar geschafft mit sehr sparsamen öffentlichen Kampagnen ökologische Meilensteine wie beim Schutz der letzten Donau-Auen bei Hainburg oder im Kampf gegen die Atom-Lobby in Zwentendorf zu setzen, aber ganz ohne finanzielle Mittel geht eben gar nix.

Gerade in NÖ, wo die absolute Macht der ÖVP nach Kontrolle förmlich schreit, und wo die allmächtige VP alles tut, um die Wahrheit über massive Umwelt- und Gesundheits-Gefahren und über die hohen Summen Wohnbaugeld, das verspekuliert wurde, zu verschleiern, ist es geradezu eine demokratische Notwendigkeit, dass die einzige Partei, die nicht von zahlungskräftigen Lobbys gegängelt werden kann, nicht untergeht! 

Ich habe lange die Grünen nach außen repräsentiert. Jetzt will ich das Vertrauen, das ich mir durch meine Arbeit erworben habe, in den Dienst der Grünen Sache und des Teams für die LT-Wahl am 28. Jänner rund um Spitzenkandidatin Helga Krismer stellen.

Ich kenne und schätze die Leute im Grünen Team, ich weiß, wie hart das politische Pflaster in NÖ ist, ich bin aber überzeugt, dass erfolgreiche Grüne Arbeit für NÖ nicht nur möglich, sondern absolut notwendig ist, wenn wir den Satz, dass wir die Erde von unseren Kindern nur geborgt haben, ernst nehmen.

Grüne können keine Wunder bewirken, aber wir können den Mächtigen auf die Finger schauen und wir haben keine Angst davor, unangenehme Fragen zu stellen und sehr, sehr heiße Eisen anzugreifen.

Daher mein guter Rat: Bewahren wir NÖ vor einer Entwicklung wie auf Bundesebene, tragen wir durch freiwillige Spenden so viel Geld zusammen, dass Grüne im Wahlkampf und dann im Landtag weiter für das Land, für uns alle und für eine saubere Politik hörbar und sichtbar arbeiten können!

- Madeleine Petrovic​