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Georg Ecker

Bildung, Europa, Kultur, Jugend, Netzpolitik, Wirtschaft, Landtagsabgeordneter
„Ich will High-Speed Internet in jedem Bezirk in NÖ für private Zwecke und Unternehmen. Auch das gehört zur modernen Infrastruktur. Machen wir NÖ fit für die Zukunft! “
Georg Ecker

Landtagswahl 2018: listenplatz 2

Zur Person

Geboren 22. 4. 1986
Hollabrunn

Ausbildung / Berufliche Tätigkeit
  • Mag. der Volkswirtschaftslehre (Uni Wien, Uni Kopenhagen), MA Journalismus und Neue Medien (FH Wien)
  • 2005 – 2012 NÖN Hollabrunn
  • 2011 – 2014 Vortragender WU Wien
  • 2012 – 2016 Ökonom bei der Rundfunk- und Telekom-Regulierungsbehörde (RTR), u.a.:
  • Mitglied in Arbeitsgruppen der EU-Kommission und der OECD
  • Beirat von saferinternet.at (Förderung von Medienkompetenz; u.a. zu Hasspostings, Mobbing)
  • Beirat für Informationsgesellschaft des Bundeskanzleramtes
  • Seit 2016: selbstständiger Programmierer
Politische Tätigkeit
  • Mit-Begründung Grüne Jugend NÖ 2004/2005
  • langjähriges Mitglied im NÖ Landesausschuss inkl. BUKO-Delegation
  • Jugend-Kandidat für NÖ Landtagswahl 2008
Meine Motivation zu kandidieren

Stillstand, regionale Abwanderung, Bildungsmisere, mangelhafte Zukunftsperspektiven – so darf die Zukunft in Niederösterreich nicht aussehen. Daher versuche ich einen zuversichtlichen Blick ans Ende der kommenden Legislaturperiode – ins Jahr 2023:

Digitalisierung

Die Digitalisierung wird unseren Arbeitsmarkt, das Bildungssystem und die Sozialsysteme vor ganz neue Herausforderungen stellen. Die Politik erkennt diese Herausforderungen. Sie entwirft positive Zukunftsmodelle als Gegenpol zu rückwärtsgewandten Ideologien. Niederösterreich spielt darin eine Vorreiterrolle.​

Wirtschaft & Innovation

In Niederösterreich haben innovative Firmen die besten Möglichkeiten, ihre Ideen zu entwickeln. Egal, ob Waldviertel oder Ballungsraum. Flächendeckendes Breitband-Internet ist die Grundlage. Startups bekommen Platz für erste Gehversuche. Zentren für die Kooperation von höheren Schulen und Wirtschaft bringen frischen Wind in verstaubte Geschäftsmodelle.

Bildung

In Niederösterreich gehen Kinder gern zur Schule. Sie lernen hier nicht auswendig lernen – sie lernen aus Freude, weil jedes Kind seine Stärken ausspielen kann. Lehrerinnen und Lehrer gehen auf individuelle Schwächen ein. Der Umgang mit neuen Technologien und sozialen Medien ist fest im Lehrplan verankert – Hass im Netz darf keine Chance haben. Der Kindergarten ist als erste vollwertige Bildungseinrichtung anerkannt.

Jugend

In Niederösterreich haben junge Menschen eine hörbare Stimme. Sie werden bei der ersten Wohnungssuche nicht allein gelassen. Sie sind durch bessere Öffis und Nachtbusse mobil. Sie sehen ihre Zukunft in Niederösterreich.

Für diese Vorhaben braucht es starke Grüne – ich möchte einen Beitrag dazu leisten und bitte um Unterstützung für den ersten Schritt auf dem Weg ins Jahr 2023.

Pressefoto Georg Ecker